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Geplanter „1470“-Biergarten: Fliegerbauer streitet mit der Stadt

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Kürzlich hat Kurt Fliegerbauer das geschlossene Gasthaus „1470“ gekauft, um es nach Umbau und Erweiterung wieder zu öffnen – mit Biergarten gegenüber. Jetzt berichtet der Bauherr von Problemen mit der Stadt. Auf seiner Facebookseite führt er aus, dass er trotz Zusage von Baubürgermeisterin Silvia Queck-Hänel die Fläche für den Biergarten nicht von der Stadt kaufen könne und auch ein alternativer Grundstücksdeal nicht funktioniert habe. Ohne Biergarten sei das „1470“ aber nicht wirtschaftlich zu betreiben.

Queck-Hänel bestreitet, eine Verkaufszusage gemacht zu haben, und verweist darauf, dass man angehalten sei, das Areal öffentlich auszuschreiben. Dennoch macht sie Fliegerbauer Hoffnung. Unserem Sender teilte die Bürgermeisterin am Mittwoch schriftlich mit: „Ein Wirtsgarten kann mit hoher Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden, wenn man sich mit den Plänen und formulierten Bedarfen konstruktiv an einen Tisch setzt und die weitere Vorgehensweise konkret abstimmt. Das setzt voraus, dass Herr Fliegerbauer akzeptiert, dass es dafür vorgesehene, transparente Prozesse gibt, an die sich die Verwaltung halten muss.“