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Geschäftsführer Breiner sieht FSV Zwickau als „gallisches Dorf“

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Der neue FSV-Geschäftsführer Christian Breiner brennt für seine Aufgabe in Zwickau. Er werde seine ganze Leidenschaft und Erfahrung einbringen, damit der FSV weiter erfolgreich ist, sagte der 37-Jährige am Donnerstag in einem Interview mit unserem Sender. "Für mich ist der FSV Zwickau wie das 'gallische Dorf', das sich gegen die 'Großen' wie 1860 München auflehnt." Er sei heiß darauf, da etwas mit aufzubauen, so Breiner. In den nächsten Tagen will sich der studierte Sportmanager einen Überblick verschaffen, d.h. Mitarbeiter, Sponsoren und Fans kennenlernen. Auch ein Gespräch im Rathaus ist geplant. "Ich will die DNA der Stadt und der ganzen Region aufsaugen, um die nächsten Schritte gehen zu können." Hauptziel sei der maximale sportliche Erfolg für den Verein.  Christian Breiner war zuletzt beim SV Waldhof Mannheim als Geschäftsstellenleiter tätig. Er tritt die Nachfolge von Frank Fischer an, der das Amt als privater Unternehmer nur in Teilzeit ausüben konnte. Fischer wurde zwischenzeitlich in den Vorstand berufen, wo er sich weiter für den FSV engagieren will.

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Breiner erklärt, was ihn an der Aufgabe reizt...
Wie kann Breiner den Verein vorwärts bringen?