Geschützte Fledermaus kommt Tagebaugegnern zu Hilfe
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Der geplante Kiesabbau in Schneppendorf könnte an einer vom Aussterben bedrohten Fledermausart scheitern. Das hoffen Aktivisten vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Denn im benachbarten Graurock ist die geschützte Mopsfledermaus zuhause. Der BUND setzt aber nicht nur auf „Mopsi“, wie die Fledermaus von Umweltschützern getauft wurde. Die Sandwerke Biesern hätten Tagebaupläne eingereicht, in denen das Wohngebiet „Am Schnepfenberg noch gar nicht eingezeichnet ist. Ein weiterer Ansatz, das Vorhaben möglicherweise juristisch zu stoppen.
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Uwe Vogel vom BUND hören