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Geständnis im Prozess um Tötungsverbrechen in Meerane

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Im Prozess um den gewalt­samen Tod eines Meera­ners hat der Angeklagte gestanden. Er bereue die Schläge und Tritte. Den Tod des Mannes habe er nicht gewollt, sagte René M. am Nachmittag vorm Landge­richt. Es tue ihm leid. Das Motiv bleibt im Dunkeln. Die Mitan­ge­klagte belas­tete der Beschul­digte schwer. Er sei nicht der Haupt­schul­dige, sagte der 31-Jährige. Ute B. schweigt bisher. Beide sollen Ende März einen Zechkum­panen zu Tode gequält haben. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft wegen gemein­schaft­li­chen Totschlags. Ein Urteil soll noch vor Weihnachten fallen.Foto: Jörg Reinhold

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