Getreide-Bauern ziehen positive Ernte-Bilanz
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Trotz Trockenheit haben die sächsischen Bauern dieses Jahr eine gute Getreideernte eingefahren. Der Ertrag lag mit 2,77 Millionen Tonnen Weizen und Gerste zwar unter dem Rekordwert (3,19 Millionen Tonnen) des vergangenen Jahres, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Montag mitteilte. Allerdings habe der Ertrag je Hektar mit 7,29 Tonnen den Durchschnitt übertroffen. Das Jahresmittel von 2009 bis 2014 beträgt den Statistikern zufolge mehr als 6,7 Tonnen Getreide je Hektar. Als Grund für die Ertragseinbußen wird Trockenheit genannt. Sie habe insbesondere an den sandigen Standorten im Norden Sachsens zu einer geringere Ernte geführt. (dpa)