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Grenzkri­minalität: Sachsen und Tschechien planen weitere Ermittlungsgruppen

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Einbrüche, Autodieb­stähle und der Handel mit der gefähr­li­chen Droge Crystal. Im Kampf gegen die Krimi­na­lität im Grenz­ge­biet wollen Sachsen und Tsche­chien weitere gemein­same Ermitt­lungs­gruppen für bestimmte Delikte aufbauen. Im Fokus sind vor allem grenz­über­sprin­gende Täter­banden. Das sagte Sachsens Innen­mi­nister Markus Ulbig nach einem Treffen mit seinem tsche­chi­schen Amtskol­legen Milan Chovanec am Montag in Liberec. Eine entspre­chende Verein­ba­rung soll am 17. Juli unter­zeichnet werden. Das Ziel: vorhan­dene Struk­turen und Personal sollen besser genutzt und bei der Präven­tion auch die Kommunen einbe­zogen werden.