Haribo hat immer noch keinen Nachfolger für Wilkau-Haßlau
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Die Gewerkschaft NGG fährt im Fall des geschlossenen Haribo-Werks in Wilkau-Haßlau zweigleisig. Einerseits bleibe man aktiv, um den Standort mit einem Nachfolger am Leben zu halten, sagte ein Sprecher. Andererseits unterstütze man die Beschäftigten bei der Suche nach einem neuen Job.
Dass sich Haribo nicht kümmere, mache fassungslos. Eine kalte Abwicklung zeichne sich ab.
Unterdessen haben die Haribo-Mitarbeiter, die noch bis Ende März bezahlt werden, solidarische Grüße aus Fernost erhalten. Mitarbeiter von Haribo in Indonesien haben in einem Videoclip das Unternehmen kritisiert.