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Haribo macht keine Angaben zu Investitionsstau in Wilkau-Haßlau

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Die Gewerkschaft NGG und die Haribo-Chefs haben am Freitag über die Zukunft des Standortes Wilkau-Haßlau gesprochen – per Videoschalte, wie die Gewerkschaft am Mittag mitteilte. Das Unternehmen sei Aussagen schuldig geblieben, wie viel investiert werden müsste, um das Werk zu erhalten. In der nächsten Woche soll es weitere Gespräche geben.

Um die fürs Jahresende angekündigte Schließung zu verhindern, setzen die Wilkau-Haßlauer jetzt auch auf göttlichen Beistand. Für den 6. Dezember ist ein Gottesdienst geplant – mit anschließendem Lampionumzug.