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HBK verbessert Ausbildung für Pflegekräfte

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Am Heinrich-Braun-Klinikum (HBK) in Zwickau können angehende Pflegekräfte jetzt noch besser auf das spätere Berufsleben vorbereitet werden. Möglich macht das ein Simulationslabor, das neu eröffnet wurde. 100.000 Euro wurden investiert. 

„Damit können wir simulierte Lerninhalte fest im Lehrplan verankern - das steigert die Attraktivität der Pflegeausbildung. Außerdem können komplexe und sensible Pflegehandlungen wiederholend trainiert und so verinnerlicht werden, was wiederum der Patientensicherheit zu Gute kommt“, sagte HBK-Pflegedirektor Mikro Schmidt. 

Das Labor ist aufgebaut wie ein normales Patientenzimmer mit zwei Pflegebetten, einem Nachtschrank, Infusionsständer und Besucherecke. Im Bett liegt ein computergestützter Phantom-Patient, der u.a. Herz- und Pulsschlag oder Atmung simulieren kann. So können die Azubis verschiedene Szenarien üben und Sicherheit gewinnen, ehe sie an reale Patienten dürfen.