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Hinter Brettern und Wänden geht's planmäßig voran

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Beim Bauprojekt Amtsgericht läuft es bisher nach Plan. Die Archäologen haben ihre Untersuchungen Ende November abgeschlossen. Kurz vor Weihnachten wurde es hinter dem Bauzaun laut: Es wurde damit begonnen, Spundwände einzurammen. Nächstes Jahr soll die Baugrube ausgehoben, das alte Fundament unterfüttert und der Rohbau fertiggestellt werden, 2027 das gesamte 40-Millionen-Projekt abgeschlossen sein.

Abriss des Diners, Verlegen von Medien, Aufstellen des Bauzauns – das war nicht zu übersehen. Auch was sich hinter den Brettern im Freien tat, konnte durch eingebaute „Bullaugen“ verfolgt werden. Aber es passierte viel mehr – hinter den Mauern des alten Amtsgerichts. „Wir haben im Bestandsgebäude zum Beispiel Heizungen, Leitungen und Wände entfernt, eine Entkernung vorgenommen, und die Schwammsanierung des Dachgebälks ist so gut wie abgeschlossen“, sagte uns Heike Krenkel, die Niederlassungsleiterin des sächsischen Staatsbetriebs Immobilien- und Baumanagement (SIB). Ihr Fazit: „Der Terminplan, wie wir ihn vor zwei Jahren aufgestellt haben, wird derzeit eingehalten.“