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Hundehasser mangels Beweisen freigesprochen

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Das Amtsge­richt hat heute einen mutma­ß­li­chen Hunde­hasser aus Zwickau freige­spro­chen. Der 35-Jährige soll im Winter 2015 einen Dober­mann brutal mit einem Besen­stiel und einem Karabi­ner­haken verprü­gelt und später in seinem Keller misshan­delt haben. Nachweisen konnte die Staats­an­walt­schaft ihm das aller­dings nicht. Der Zeuge, der den Mann überführen sollte, machte kurz vor der Verhand­lung einen Rückzieher und wollte nicht mehr aussagen.