- (Foto: Agentur für Arbeit)
Immer mehr Sachsen in Lohn und Brot
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Auf dem sächsischen Arbeitsmarkt ist es im April weiter bergauf gegangen. Etwa 6.500 Arbeitslose haben im Freistaat eine Stelle gefunden. Der Chef der sächsischen Arbeitsagentur Klaus-Peter Hansen hat unserem Sender gesagt, dass sich die Frühjahrsbelebung bemerkbar mache. Die Branchen, die im Winter immer gebeutelt seien, hätten gut zugelegt im April - so z.B. Hotels, Gaststätten und die Bauwirtschaft. Auch die Dienstleistungsbranche und das verarbeitende Gewerbe hätten eingestellt. Das Thema Dienstleistung am Menschen und der ländliche Raum hätten ebenfalls eine positive Entwicklung genommen. Nur noch 5,5 Prozent der Sachsen suchen zurzeit einen Job. Im März sind es noch 6,2 Prozent gewesen.
