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Immer mehr Zecken-Risikogebiete in Sachsen
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Die Infektionskrankheit FSME, die von Zecken übertragen wird, breitet sich in Sachsen weiter aus. Das Robert-Koch-Institut hat zwei neue Regionen als Risikogebiete eingestuft - nämlich den Kreis Meißen und das Stadtgebiet Dresden. Schon seit 2014 zählt das Vogtland zu den Risiskogebieten; seit 2018 auch das Erzgebirge und die Landkreise Bautzen und Zwickau.
Die Vermeidung von Zeckenstichen sei der wirksamste Schutz gegen eine FSME-Infektion, teilte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) mit. Entsprechende Kleidung oder Schutzmittel könnten vor den Spinnentieren schützen. Auch eine Impfung könne helfen. Ab Temperaturen von sieben Grad seien Zecken aktiv.
