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In Zwickauer Mulde leben 19 Fischarten

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Die Mulde soll so naturbelassen wie möglich bleiben. Sie von Zeit zu Zeit auszubaggern, ist falsch, sind sich Fachleute einig. Darauf hat Oberbürgermeisterin Pia Findeiß in einem Brief an den CDU-Stadtrat Karl-Ernst Müller hingewiesen. Müller hatte daran erinnert, dass das Ausbaggern zu DDR-Zeiten üblich war. Das Wasser würde danach schneller fließen und sich besser mit Sauerstoff anreichern.

Experten sehen das jetzt anders – und offenbar mit Erfolg: In der Mulde gebe es 19 Fischarten, darunter Forellen, was der beste Beweis für eine gute Wasserqualität sei, schreibt Findeiß.