Junge Pianisten zu Gast in Zwickau
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In drei Wochen treten junge Musiker aus ganz Deutschland beim Kleinen Schumann-Wettbewerb in Zwickau gegeneinander an. Sie stellen sich in drei Altersgruppen der Jury aus Deutschland und Österreich. Der erste Ton erklingt am 24. April, der Schlussakkord zwei Tage später.
Angemeldet hatten sich 67 Schüler, zugelassen wurden 42. Sie kommen aus zehn Bundesländern. „Diese hohe Anmeldezahl spricht für die Qualität des Wettbewerbs“, sagt Daniel Kaiser, der Leiter des Robert-Schumann-Konservatoriums, wo der Ausscheid über die Bühne geht.
Seit 1994 findet der Wettstreit alle zwei Jahre statt. Teilnehmen kann, wer noch nicht studiert. Insgesamt stehen 4.100 Euro an Preisgeldern zur Verfügung.