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Junge Sporthalle bekommt eine neue Bodenplatte

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Die Sporthalle an der Dieselstraße ist noch jung – gebaut wurde sie zusammen mit dem Berufsschulzentrum 1997 bis 2000. Doch seit vorigen Sommer ist sie wegen eines massiven Wasserschadens gesperrt. Der soll nun behoben werden. Der Finanzausschuss beschloss am Dienstag einstimmig die Sanierung von Teilen der Sporthalle mit Ausgaben von knapp 1,2 Millionen Euro.

Voriges Jahr wurde Wasser unter dem Fußboden festgestellt. Nach Untersuchungen steht fest, dass Reparaturen nicht ausreichen. Geplant ist nun, den gesamten Hallenboden und Prallwände auszutauschen. Weiter soll die Halle mit einer nichtfossilen Wärmeversorgung ausgestattet werden, heißt es in den Ausschussunterlagen. Auch Arbeiten an den Umkleide- und Sanitärräumen sind vorgesehen.

Das Vorhaben wird nur umgesetzt, so der Beschluss, wenn es über ein Bundesprogramm gefördert wird – zu 45 Prozent. Der Antrag wird noch in diesem Monat gestellt. Frühestens 2023 können die Arbeiten beginnen.