Justizbeamter wehrt sich gegen Vorwurf der Grapscherei
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In Zwickau steht am Mittwoch ein Mann vor Gericht, der einen Justizbeamten beleidigt haben soll. Üble Nachrede wird ihm vorgeworfen. In dem Fall geht es darum, dass der Angeklagte in einer Berufungsverhandlung gefordert hatte, den Justizbeamten am Einlass austauschen. Der würde Prozesszuschauer bei der Kontrolle begrapschen. Der Beamte zeigte ihn an, deshalb der Prozess. Der 50-Jährige gehört zu einer Gruppe von Zwickauern, die wegen Pöbeleien und aufdringlicher Filmerei schon mehrfach für Aufsehen gesorgt haben. Der Beschuldigte selbst wurde bereits wegen Verleumdung der Oberbürgermeisterin verurteilt.