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Kanupolo-Elite kämpft in Glauchau um Play-Off-Plätze

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Spitzensport auf dem Wasser: In Glauchau wird am Wochenende der vierte Spieltag der Kanupolo-Bundesliga der Herren ausgetragen. Kanupolo, das ist eine Mischung aus Rugby, Handball und Basketball auf dem Wasser. Auf dem Stausee treten am Samstag und Sonntag zwölf Top-Teams aus ganz Deutschland gegeneinander an. In insgesamt 35 Spielen wird der Endstand der Hin- und Rückrunde ermittelt. Die besten acht Mannschaften qualifizieren sich für die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft, vier Teams müssen in die Play-Downs gegen den Abstieg.

Der KSV Glauchau spielt als Ausrichter nicht mit. Die Herren waren vergangene Saison in die Zweite Liga abgestiegen. Dennoch habe sich der Verein innerhalb der Kanupolo-Szene als guter Ausrichter etabliert, so Vereinspräsident Jochen Stets. Die Partien starten am Samstag um 9 Uhr, am Sonntag ab 10 Uhr. Am Bootshaus gibt es alles für das leibliche Wohl. Außerdem können sich große und kleine Kinder auch selbst spielerisch im Kanupolo ausprobieren.

Audio:

Jochen Stets, Präsident des KSV Glauchau, zum Bundesliga-Spieltag