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Kaputte Straßenbahn-Tafeln sollen gängig gemacht werden

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Noch nie haben die elektro­ni­schen Anzei­ge­ta­feln an den Straßen­bahn­hal­te­stellen richtig funktio­niert. 35 davon gibt es. Mit der inzwi­schen pleite gegan­genen Herstel­ler­firma hatte sich die Stadt lange gestritten, denn immerhin kostete die sogenannte dynami­sche Fahrgast­in­for­ma­ti­ons­an­lage 700.000 Euro. Jetzt soll jede zweite Tafel doch noch zum Laufen gebracht werden. Den Auftrag, die unrühm­liche Geschichte zu einem guten Ende zu führen, bekommt nun eine neue Firma. 123.000 Euro gab der Finanz­aus­schuss am Dienstag dafür frei. Die nicht mehr benötigten Tafeln werden verschrottet.