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Kauffrau und Mechantroniker wird im Freistaat am liebsten gelernt

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In Sachsen ist die Zahl der Auszu­bil­denden weiter zurück­ge­gangen. Ende 2013 befanden sich 47.871 Frauen und Männer in einer betrieb­li­chen Ausbil­dung, wie das Statis­ti­sche Landesamt in Kamenz am Montag mitteilte. Das sind 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr. 62 Prozent der Auszu­bil­denden lernen einen Beruf in Indus­trie und Handel. Bei Frauen ist die Ausbil­dung zur Kauffrau im Einzel­handel die beliebste. Bei den Männern ist es die Ausbil­dung zum Kraft­fahr­zeug-Mecha­tro­niker. 17.846 Lehrver­träge wurden im vergan­genen Jahr neu abgeschlossen. 2012 waren es noch 3,6 Prozent mehr. Von den 17.700 Abschluss­prü­fungen wurden fast 87 Prozent bestanden.