Krankenhäuser in Ostsachsen erreichen Kapazitätsgrenze
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Die Situation in den Krankenhäusern spitzt sich weiter zu. So sind derzeit 80 Prozent der Normalstationen und 75 Prozent der Intensivstationen belegt. Das teilte Erik Bodendiek Präsident der Sächsischen Landesärztekammer mit.
Besonders in Ostsachsen sei die Kapazität mittlerweile erreicht, daher musste die Uniklinik Dresden bereits Patienten aus Krankenhäusern wie z.B. aus Görlitz aufnehmen. Heute werden sich Bund und Länder zum weiteren Vorgehen in der Coronakrise beraten.
