Kretzschmer hat Bedenken bei Mindestlohn
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Der sächsische CDU-General Michael Kretschmer fürchtet, dass der von Union und SPD ausgehandelte gesetzliche Mindestlohn in Ostdeutschland Probleme bereiten wird. Das sagte der Bundestagsabgeordnete einem Berliner Radiosender. Grundsätzlich sei die Einführung des Mindestlohns zum 1. Januar 2015 mit einer zweijährigen Übergangsfrist zwar eine kluge Regelung, so der Görlitzer heute. Aber er halte es für einen Fehler, nicht regional zu differenzieren. Die Übergangsfrist sei wichtig, damit sich die Tarifparteien auf den Mindestlohn einstellen könnten.