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Kupfer gegen lange Transporte von Bauschutt aus AKW

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Sachsen fordert klare Regeln zum Umgang mit Bauschutt aus Kernkraft­werken. Er solle künftig grund­sätz­lich dort auf Deponien abgela­gert werden, wo er anfällt. Dafür sprach sich Sachsens Umwelt­mi­nister Frank Kupfer (CDU) in einem Brief an Bundes­um­welt­mi­nis­terin Barbara Hendricks (SPD) und seine Amtskol­legen in den Ländern aus. Überflüs­sige und umwelt­be­las­tende Trans­porte dieses Bauschutts in gigan­ti­schen Mengen über Hunderte Kilometer müssten künftig unter­bleiben, erklärte der CDU-Politiker heute.