Landkreis bleibt trotz fehlender Streusalzvorräte entspannt
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Nach dem gescheiterten Streusalzkauf macht sich der Landkreis keine Sorgen, dass das Salz nicht reicht. Man werde seinen Winterdienstpflichten im gebotenen Maße nachkommen, hieß es vom Landratsamt. 2.000 Tonnen seien noch vorrätig. Wegen eines Behörden-Fehlers hatte das Oberlandesgericht Dresden die Auftragsvergabe an eine Firma gestoppt. Jetzt muss neu ausgeschrieben werden.