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Lichtenstein: Nach „Uni“-Abriss droht Rechtsstreit

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Wo vor gut einem Jahr das „Uni“ Lichtenstein abgebrannt ist, sollen Wohnungen gebaut werden. Das kann sich Bürgermeister Jochen Fankhänel gut vorstellen, der dafür die städtische Wohnungsgesellschaft mit im Boot hat.

Ein drohender Rechtsstreit bremst allerdings alle Aktivitäten, wie der Stadtchef unserem Sender sagte. Denn die Feuerversicherung hat noch nicht gezahlt, und so bleibt die Wohnungsgesellschaft bisher auf den Kosten für den Abriss der Brandruine sitzen. Der Schutt liegt noch auf dem Gelände.

Das zuletzt als Diskothek genutzte frühere Kulturhaus war am 3. Juli des vergangenen Jahres bis auf die Grundmauern abgebrannt.  

Audio:

Jochen Fankhänel zum aktuellen Sachstand
Jochen Fankhänel zur Zukunft des Geländes