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Lichtentanner Unternehmen fertigt Mundschutze mit 3D-Drucker

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Ein Unternehmen aus Lichtentanne stellt jetzt Mund-Nasen-Masken aus Kunststoff mit dem 3D-Drucker her. In die Maske muss dann noch ein Filtertuch aus Zellstoff oder einem anderen Material eingelegt werden, schon ein Taschentuch reiche, sagte uns Mario Moßler, Geschäftsführer von MM Printed Composites.

Die Schutzmasken seien dadurch gut geeignet für kurze und häufig wechselnde Benutzungseinsätze. Zur Reinigung können sie ausgekocht oder desinfiziert werden. Eine medizinische Zulassung dafür gebe es jedoch nicht.

Wer so eine Maske kaufen möchte, kann sich direkt beim Unternehmen melden. Die Kontaktinformationen gibt es hier.