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Marienthal: Kräftige Investition, damit alle sicher ihr Ziel erreichen

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Der Bereich in Zwickau-Marienthal wird im Volksmund auch „Ampelhausen“ genannt. Zwischen Fritscheplatz und Jacobstraße häufen sich die Lichtsignalanlagen. Was für Autofahrer manchmal ein Fluch ist, ist für Fußgänger ein Segen. Damit auch die Geh- und Sehbehinderten unter ihnen selbstständig und sicher die Straßen und Gleise überqueren können, wird „Ampelhausen“ entsprechend ausgebaut – barrierefrei gemacht.

Für knapp 1,4 Millionen Euro werden vor allem Bordsteine abgesenkt, Noppen- und Rillenplatten verlegt und Taster mit akustischem Signal angebracht. Passieren soll das an vier Kreuzungen und drei Zugängen zu Haltestellen – und zwar von August bis Dezember. Der Bau- und Verkehrsausschuss hat das Vorhaben in seiner Mai-Sitzung einstimmig beschlossen.