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Mehr als 600 Flutopfer profitieren von städtischem Hilfsprogramm

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Die meisten Flutopfer in Zwickau wären ohne das freiwil­lige Sofort­hil­fe­pro­gramm der Stadt leer ausge­gangen. Das geht aus den Antrags­zahlen hervor, die unserem Sender vorliegen. 640 Anträge wurden bis zum Fristende in dieser Woche bearbeitet. Nur 25 davon hätten Anspruch auf die Sofort­hilfe vom Land gehabt, hieß es auf Anfrage aus dem Rathaus. Insge­samt seien 395.000 Euro Fluthilfe aus dem städti­schen Haushalt geflossen. Eine halbe Million hatten die Stadt­räte kurzer­hand freige­geben, um Zwickauern zu helfen, die durch gestie­genes Grund­wasser geschä­digt wurden - wie z.B. in Pölbitz an der Anger­straße. Diese Fälle hatte das Landes­pro­gramm nicht abgedeckt.