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Merkel sieht Ostdeutschland als Erfolgsge­schichte

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Vor den Landtags­wahlen in Sachsen, Thüringen und Branden­burg hat Bundes­kanz­lerin Angela Merkel (CDU) die Entwick­lung Ostdeutsch­lands nach der fried­li­chen Revolu­tion in der DDR als „Erfolgs­ge­schichte“ gewertet. Die neuen Bundes­länder hätten sich - bei allen noch vorhan­denen struk­tu­rellen Problemen - gut entwi­ckelt, sagte sie der „Leipziger Volks­zei­tung“. „Glück­li­cher­weise hat die Situa­tion in Ostdeutsch­land heute die gleiche Aufmerk­sam­keit wie die zum Beispiel im Norden oder Süden“, meint Merkel. Mit Blick auf die Landtags­wahlen in Sachsen am 31. August und zwei Wochen später in Thüringen und Branden­burg sagte sie, dass es keine Vorgaben für etwaige Koali­ti­ons­bil­dungen geben werde. Merkel wörtlich: „Das entscheiden, wie es gute Tradi­tion ist, die Landes­ver­bände selbst.“