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Millionenverlust für Meißner Porzellan

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Die Staat­liche Porzellan-Manufaktur Meißen hat einen Rekord­ver­lust von mehr als 19 Millionen Euro einge­fahren. Das geht aus dem Geschäfts­be­richt von 2014 hervor. Schuld daran sei laut Unter­nehmen eine Tochter­ge­sell­schaft in Italien, deren Geschäft mit Luxus-Klamotten und Schmuck gefloppt sei. Der bereits begon­nene Sparkurs bei der Porzellan-Manufaktur soll jetzt konse­quent durch­ge­zogen werden - z.B. durch Kurzar­beit. Ob das Land Sachsen zusätz­liche Steuer­gelder in das Unter­nehmen pumpen muss, ist noch unklar.