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Mutmaßlicher Dopinghändler gesteht Anabolika-Verkäufe

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Im Doping­pro­zess vorm Landge­richt hat der Angeklagte gestanden. Zu Verhand­lungs­be­ginn gab der 29-Jährige am Mittwoch zu, mit Anabo­lika gehan­delt zu haben. 22 Fälle wirft die Staats­an­walt­schaft dem Mann vor. Er war aufge­flogen, weil ihn sein festge­nom­mener Händler in Nürnberg verpfiffen hatte. Dem Crimmit­schauer drohen mehrere Jahre Haft.

Anabo­lika verwenden Sportler illegal für den Muskel­aufbau. Ein Missbrauch kann zu Psychosen und Herzin­farkt führen.