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Mutmaßlicher Messerstecher vom Regenbogenhaus vor Gericht

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Das Landge­richt verhan­delt ab Mittwoch die tödliche Messer­ste­cherei im Pölbitzer Regen­bo­gen­haus vom Mai dieses Jahres. Angeklagt ist ein 54-Jähriger. Er soll sein Opfer während eines Streits zunächst gewürgt haben. In der Folge habe der Angeklagte ein langes Messer aus seinem Zimmer geholt und damit mehrfach auf den jungen Mann einge­sto­chen. Für den 28-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Der Beschul­digte hat die Tat gestanden, will aber in Notwehr gehan­delt haben. Für den Prozess sind zunächst drei Verhand­lungs­tage angesetzt.