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Nach Kopiergeld-Urteil korrigiert Stadt Kosten nach unten

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Die Bereit­stel­lung von Lernmit­teln für Schüler kommt Zwickau nicht so teuer zu stehen wie befürchtet. Rund 300.000 Euro werden in diesem Schul­jahr voraus­sicht­lich benötigt, 100.000 weniger als angenommen. Darüber infor­mierte jetzt die Stadt.

Das Oberver­wal­tungs­ge­richt Bautzen hatte vor einem Jahr das sogenannte Kopier­geld-Urteil gefasst, wonach Schul­träger Arbeits­ma­te­ria­lien kostenlos bereit­stellen müssen. Nicht berück­sich­tigt wurde, ob dazu künftig auch Taschen­rechner gehören, hieß es aus dem Rathaus. In diesem Fall steht eine Entschei­dung des Oberver­wal­tungs­ge­richtes noch aus.