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Nachbarschaftsstreit aus Wilkau-Haßlau endet vor Gericht

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Zänki­sche Nachbarn aus Wilkau-Haßlau stehen sich am Mittwoch vor Gericht gegen­über. Einer der beiden muss sich wegen gefähr­li­chen Eingriffs in den Straßen­ver­kehr in Tatein­heit mit Sachbe­schä­di­gung verant­worten. Ulrich W. wird beschul­digt, das Auto des Nachbarn mehrfach mit Gegen­ständen beworfen zu haben, immer als dieser an seinem Grund­stück vorbei­fuhr. Der letzte akten­kun­dige Fall stammt vom Mai letzten Jahres. Damals waren es größere Teile Mörtel oder Putz, die auf den Wagen von Maik L. krachten. Der Nachbar blieb unver­letzt. Aller­dings entstanden 1.500 Euro Schaden. Eine Geldstrafe lehnte der Werfer ab, jetzt drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft.