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  • Der Personennahverkehr soll stärker gefördert werden (Symbolfoto: L. Neumann)

Naturschützer wollen der neuen Landesregierung auf die Finger gucken

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Die Keniakoalition aus CDU, Grünen und SPD in Sachsen steht seit gut einer Woche. Die Naturschützer vom „BUND Sachsen“ haben jetzt angekündigt, genau zu beobachten, was die neue Regierung für den Umweltschutz tut.

Der Chef vom „BUND Sachsen“ Felix Ekardt gesteht zu, dass der Koalitionsvertrag eine Reihe interessanter Ansätze enthalte. Es komme aber darauf an, dass die Minister Fragen wie die Verkehrs- oder die Agrarwende auch konsequent angehen. So sei schon im letzten Koalitionsvertrag ein einheitliches Bildungsticket versprochen worden. Nur mit Versprechungen komme man aber nicht weiter.

Die sächsische Staatsregierung müsse auf EU- und Bundesebene Druck machen für eine andere Umweltpolitik - hin zu null fossilen Brennstoffen, null Pestiziden und weniger Tierhaltung.