Niederlage im Ostduell für BSV Sachsen Zwickau

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Im Ostduell mit den Handballerinnen des Thüringer HC gab es für den BSV Sachsen Zwickau eine klare 28:37 (11:20) Niederlage. Die Abstiegssorgen der Zwickauerinnen wurden dadurch verschärft. Während der viertplatzierte THC (32:16 Punkte) mit dem sechsten Sieg in Serie die Hoffnungen auf einen Europapokal-Startplatz am Leben hielt, verharrt die Mannschaft von BSV-Trainer Norman Rentsch mit 9:35 Punkten als Tabellenletzter weiter auf dem direkten Abstiegsrang. Beste Werferinnen der Zwickauer waren Diana Magnusdottir und Ema Hrvatin mit jeweils sieben Toren. 

Den Thüringerinnen merkte man an, dass sie in den vergangenen Wochen viel Selbstvertrauen aufgebaut hatten. Sie begannen mit viel Elan und stellten die Zwickauerinnen mit ihrem Tempospiel vor große Probleme. Schon nach einer Viertelstunde lagen die Gastgeberinnen mit 11:4 vorn, nach einem verwandelten Siebenmeter von Asli Iskit zum 19:9 (27. Minute) führte der Favorit erstmals zweistellig. Die Zwickauerinnen bewiesen jedoch große Moral und kämpften sich nach der Pause auf 19:24 (43.) heran. Der THC ließ sich jedoch nicht nachhaltig beeindrucken, fand seinen Rhythmus in der Offensive wieder und siegte überlegen (mit dpa).