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Pechstein-Museum zeigt Briefe des Malers an Thüringer Freund

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Das Max-Pechstein-Museum wird am Freitag­nach­mittag eine Sonder­aus­stel­lung mit Briefen des Malers eröffnen. Sie geben Einblicke in das Leben und Schaffen des Expres­sio­nisten, der sich über vier Jahrzehnte bis in die 1940er Jahre mit seinem Künst­ler­freund Alexander Gerbig aus Suhl geschrieben hatte. Einige Briefe und Postkarten sind von Pechstein mit Skizzen versehen zu Werken, die er später schuf.

Im Vorjahr war es der Stadt gelungen, einem Privat­sammler die Korre­spon­denz der Künst­ler­freunde abzukaufen.

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Museums­chefin Petra Lewey