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Pleißentalklinik: Was sich für Personal und Patienten ändert

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In der Werdauer Pleißentalklinik werden sich die Bedingungen für Patienten und Mitarbeiter in Zukunft verbessern. Das Krankenhaus erhält einen Anbau, der Anfang 2025 fertig sein soll. Das wurde am Donnerstag mitgeteilt, als Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) den Fördermittelbescheid über elf Millionen Euro an Geschäftsführer Uwe Hantzsch überreichte.

In dem Neubau wird eine Station für Altersmedizin unterkommen, ebenso eine psychiatrische Tagesklinik – letztere betrieben vom Krankenhaus Rodewisch.

Umgebaut wird die zentrale Notaufnahme. Das heißt: Dienstzimmer werden für mehr Platz in den Neubau verlagert. Die Gesamtmaßnahme kostet rund 15 Millionen Euro.