Filmcrew verlegt Ostberlin nach Pölbitz
Zuletzt aktualisiert:
Für „Ein Land, das es nicht mehr gibt“ ist am Freitag auf der Leipziger Straße gedreht worden. Der Film, für den am Montag schon Aufnahmen in der Seilfabrik gemacht wurden, handelt von der Modewelt der DDR und kommt nächstes Jahr in die Kinos.
Aufgenommen wurden Szenen vor teils unsanierten Häusern, wie sie auch in Ostberlin gestanden haben könnten. Eine Straßenbahn der SVZ, Typ Gotha, kam zum Einsatz.
Ab 8 Uhr war die Straße für mehrere Stunden gesperrt. Regenschauer sorgten für Zwangspausen. Anwohner schauten aus den Fenstern, fotografierten und filmten. Denn es wird ja nicht alle Tage vor der Haustür ein Kinofilm gedreht.