Projekt „Umbau und Sanierung vom Schocken-Kaufhaus“ kann beginnen
Für den Umbau und die Sanierung des alten Schocken-Kaufhauses in Zwickau ist am Dienstag offiziell der Startschuss gefallen. Oberbürgermeisterin Pia Findeiß hat in Berlin die Förderurkunde vom Bund in Höhe von vier Millionen Euro entgegengenommen. Bis 2021 sollen insgesamt 28 Millionen Euro in das Projekt fließen, davon 2 Millionen aus dem Stadtsäckel. Investor ist das Bauunternehmen Papenburg.
Nach den Plänen werden in dem ehemaligen Warenhaus Wohnungen, Büros und Läden untergebracht. „Wenn die Zwickauer ihr 'Schocken' wieder nutzen können, erwarte ich dadurch einen wichtigen Impuls nicht nur für die Stadtentwicklung, sondern auch für die Revitalisierung unserer Hauptstraße“, sagte Findeiß bei der Übergabe.
Auch Crimmitschau hat für altes Schocken-Kaufhaus Geld vom Bund bekommen, und zwar knapp 2,6 Millionen Euro. Die seit 1999 leerstehende Immobilie soll denkmalgerecht saniert und für Wohnen und Gewerbe genutzt werden.