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Prozess gegen Ex-Sachsen-LB-Vorstände verschoben

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Der Prozess gegen drei frühere Vorstands­mit­glieder der Sachsen LB wird noch einmal verschoben. Wie das Landge­richt mitteilte, sei eine der Angeklagten verhand­lungs­un­fähig. Der Mammut-Prozess sollte morgen beginnen – nun werde er auf November verschoben.  Angeklagt sind drei ehema­lige Manager der Sachsen LB, sie müssen sich wegen Untreue verant­worten. Ihnen wird vorge­worfen zwischen 2006 und 2007 riskante Finanz­ge­schäfte abgeschlossen und dabei den Aufsichtsrat umgangen und Jahres­ab­schlüsse gefälscht zu haben. Dabei sei ein dreistel­liger Millio­nen­schaden entstanden. Im Zuge der Finanz­krise geriert die Sachsen LB in Schief­lage.