Prozess gegen „Reichsbürgerin“ wieder verschoben
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Eine Gerichtsverhandlung gegen eine bekennende "Reichsbürgerin" aus Zwickau ist erneut verschoben worden. Ihr sollte eigentlich am Dienstag wegen Nötigung der Prozess gemacht werden.
Am Montag teilte das Amtsgericht mit, dass eine Prozessbeteiligte krank sei. Ob es die Angeklagte ist, wollte eine Sprecherin nicht sagen.
Die Beschuldigte soll eine Rechtspflegerin und eine Gerichtsvollzieherin mit der "Malta-Masche"mit Schadenersatzforderungen in dreistelliger Millionenhöhe überzogen haben.
Der Prozess war im Juni schon einmal ausgesetzt worden.