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Rechtsmediziner sagt im Baby-Mord-Prozess aus

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Im Prozess um das tote Baby von Culitzsch ist es am Mittwoch darum gegangen, ob der Mutter jemand bei der Geburt geholfen hat. Rechtsmediziner Prof. Hans-Peter Kinzl sagte, dass die Nabelschnur sauber durchtrennt worden war. Diese Aussage steht im Widerspruch zu Angaben der Frau. Und der Vater will von Schwangerschaft und Geburt nichts gewusst haben. Woran der Säugling starb, war nach dem Auffinden der Leiche nicht mehr feststellbar. Der Prozess wird am Donnerstagnachmittag fortgesetzt.