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Regenbogenhaus-Chefin hofft auf Hilfe vom Stadtrat

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Die Betreiberin der in Bedrängnis geratenen Armenunterkunft "Regenbogenhaus" in Zwickau-Pölbitz, Kerstin Täuber, setzt auf Unterstützung durch die Kommunalpolitik. Es gebe aufmunternde Signale von einzelnen Stadträten, sagte sie am Mittwoch unserem Sender. Täuber hat einen Rechtsstreit gegen die Stadt verloren. Sie muss ihr Haus zwar nicht schließen, obwohl es arge Brandschutzmängel aufweist. Aber sie darf keine neuen Bewohner mehr aufnehmen. Täuber hofft auf finanzielle Unterstützung für Investitionen in den Brandschutz.