Reichenbacher Wilke-Haus wird saniert
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Die wohl hässlichste Ecke von Reichenbach wird saniert. Gemeint ist das Robert-Wilke-Haus, das jeden Autofahrer empfängt, der von der B 94 in die Innenstadt fährt. Im Beisein von Innenminister Markus Ulbig legen Stadt und Investor AWO am Montag den Grundstein für einen Gebäudekomplex, zu dem das verfallene Haus gehört. Entstehen werden altersgerechte Wohnungen. Die Investitionssumme liegt bei zwei Millionen Euro, gut die Hälfte zahlt das Land. Schon seit mehreren Jahren liegen die Baupläne in der Schublade. Namensgeber Robert Wilke war der Ingenieur der Göltzschtalbrücke.