„Reichsdeutscher“ muss Bußgeld zahlen
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Einen Staat nicht anzuerkennen, heißt nicht, kein Bußgeld zahlen zu müssen. So erging es jetzt Alexander M., einem Zwickauer Hausbesitzer. Der sogenannte „Reichsdeutsche“ hatte den Gehweg vor seinem Haus über zwei Monate nicht gereinigt. Er war voller Müll und mit Unkraut zugewuchert. Dafür kassierte der 40-Jährige einen Bußgeldbescheid von 150 Euro. Zahlen wollte er nicht, muss er aber. Denn dazu verurteilte ihn das Amtsgericht Zwickau gestern in Abwesenheit.