Richter schickt Schützen vom Neumarkt ins Gefängnis
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Ein Pakistaner muss nach 17 Straftaten ins Gefängnis. Zu zweieinhalb Jahren Haft hat das Amtsgericht in Zwickau den 38-Jährigen am Donnerstag verurteilt. Schlagzeilen machte der vorbestrafte Mann, als er am 22. März, dem Tag der Brüsseler Terroranschläge, auf dem Neumarkt um sich schoss. Die Waffe war eine Luftdruckpistole, der Schütze hatte sich ganz schwarz gekleidet.
Seit 20 Jahren wird der Mann in Deutschland geduldet. Abgeschoben werden kann er nicht, Pakistan will ihn nicht zurück.
Ende des Jahres wird der Verurteilte erneut vorm Richter stehen – wegen Vergewaltigung.