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Ringpromenade-Bau im Plan - Stadtmauerreste bleiben sichtbar

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Bis zum Winter ist die Ringpro­me­nade durch­gängig schick, die jahre­langen Arbeiten gehen dem Ende entgegen. Momentan wird am letzten Abschnitt zwischen Oster­stein und Katha­ri­nen­straße gewer­kelt. Ein Schwer­punkt ist dort die alte Stadt­mauer. Reste des Walls aus dem Mittel­alter wurden freige­legt und sollen für die Nachwelt sichtbar bleiben. Die Kosten von rund 420.000 Euro werden aus dem Programm „Städte­bau­li­cher Denkmal­schutz“ gestemmt.