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Sachsen braucht nach Ende des Soli weiter Hilfe

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Mit dem Ende der Solimittel Ende 2019 muss sich Sachsen neuen Herausforderungen stellen. Nach wie vor gibt es große Unterschiede bei der Wirtschafts-und Steuerkraft zwischen den Ländern. Keine Region dürfe abgehängt werden, so Finanzminister Matthias Haß.

Um weiter mitzuhalten, müsse sich Sachsen eigene Schwerpunkte wie Forschung und Wissenschaft setzen. Die im vergangenen Jahr zugewiesenen Mittel in Höhe von 933 Millionen Euro wurden alle zweckgerecht investiert - etwa in Kita- oder Schulhausbau. Ab 2020 ist dann Schluss mit den Sonderzahlungen. Danach brauche Sachsen aber weiter Unterstützung von Bund und EU, meinte Haß.