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Sachsenpokal: wieder ein Tag mit großen Hoffnungen

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Erwartungsvoll schauen die Zwickauer Fans am Mittwoch nach Chemnitz: Halbfinale im Sachsenpokal. 15 Uhr tritt der FSV beim CFC an. Eine gute, vielleicht einmalige Chance, zum sechsten Mal ins Finale zu kommen und bis zum DFB-Pokal durchzubuchen – wenn Dynamo Dresden mitspielt, also auch ins Endspiel kommt und in die 2. Bundesliga aufsteigt.

In den 30 Jahren Sachsenpokal gab es oft lange Gesichter bei den Zwickauern und nie Jubel nach einem Sieg im Finale. In Zeiten von Joe Enochs verlor der FSV das Finale gegen Chemnitz und flog gegen International Leipzig aus dem Wettbewerb. Der Auftritt am 1. Mai bei Chemie Leipzig war nicht vergleichbar mit vielen Auswärtsspielen in der 3. Liga – wie zuletzt bei Hansa (bärenstark).

Muss der FSV jetzt gegen den CFC etwas anders machen als bei früheren Pokalspielen? Auf Fragen in diese Richtung gab es am Dienstag bei einer Video-Presse-Konferenz keine Antwort. Es wurde gesagt, dass der FSV unbedingt gewinnen will. Der FSV sei Favorit und der CFC sehr gefährlich. Egal, ob der CFC tief steht oder früh presst, der FSV kann darauf reagieren. Ja, der Matchplan von Rostock ist auch etwas für Chemnitz. Von den Spielern stehen außer Julius Reinhardt und Marcus Godinho alle zur Verfügung.

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